Krankenhausfinanzierung Teil II

Der Aufbau des deutschen DRG-Systems

Referent(en)

Prof. Dr. Björn Maier und Dirk Lauscher erläutern das deutsche DRG-System in all seinen Facetten für Studierende und Praktiker im Bereich Krankenhaus.

Beschreibung

In der Schulung Krankenhausfinanzierung Teil II „Das deutsche DRG-System“ wird das DRG-System komplett erklärt. Nachdem die Referenten erläutern, woher das DRG System stammt, was eine DRG ist und wie sie sich zusammensetzt, gehen sie intensiv auf die wichtige Problematik „von der DRG zum Euro“ ein. Hier werden die verschiedenen Berechnungsszenarien erklärt sowie auf die einzelnen Player eingegangen. Ein weiterer Bestandteil der Schulung betrifft die Erklärung und den Nutzen der DRG Matrix. Als Abschluss der Schulung wird die Budgetverhandlung der Krankenhäuser dargelegt und auf ihre einzelnen Bestandteile und Gesetze eingegangen.

Die Schulung richtet sich an Studierende und Praktiker im Bereich Krankenhaus, die sich in ihrer täglichen Arbeit/Studium mit der DRG-Thematik befassen und sich hierfür grundlegende Kenntnisse aneignen möchten.

Stand: 2015

Inhalt

Teil II
Krankenhausfinanzierung Teil II – Der Aufbau des deutschen DRG-Systems
Dauer: 1:07:19

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Publikation zum Thema

Dieses Buch wendet sich an alle, die sich mit der Kodierung von DRG beschäftigen müssen, aber keine oder nur wenige Vorkenntnisse haben. Es bietet eine sehr fundierte Basis für das Zuordnen von Diagnosen, Kodes und DRGs und hilft, die Grundlagen der praktischen Kodiertätigkeit besser zu verstehen. Es ist eine erste, einfache Anleitung, um die vor einem liegende Krankenakte sinnvoll in Kodes umzuwandeln und daraus eine weitestgehend richtige DRG zu machen. Entstanden ist dieses Buch im Rahmen praktischer Lehrtätigkeit in DRG-Anfängerkursen. Es setzt mit seinen Erläuterungen bewusst an der Basis des Themas Kodierung an, um hier eine solide Grundlage zu schaffen. Das Buch richtet sich an Einsteiger und führt praxisorientiert und mit viel Hilfestellung an die komplexe Thematik heran. Die gesetzlichen und bürokratischen Aspekte des DRG-Systems werden dabei soweit angesprochen, wie sie für diese ersten, praktischen Kodierschritte relevant sind.