Krankenhausmanagement

89.00 EUR
Struktur, Akteure und Ordnungsrahmen: Historie und jüngste Entwicklung
Referent(en):

Uwe K. Preusker, der versierte Kenner des deutschen Gesundheitssystems durch seine über 40-jährige Erfahrung in verschiedenen Funktionen im deutschen Gesundheitssystem, bietet als Einstieg einen kurzen Gesamt-Überblick über Aufbau und Struktur des deutschen Gesundheitssystems „in a nutshell“. Anschließend werden die wichtigsten Teilbereiche und Entscheidungswege dargestellt und Aufbau sowie Funktionsweise der Selbstverwaltung – einer Besonderheit des deutschen Gesundheitssystems im Vergleich zu nahezu allen anderen Ländern – erörtert. In diesem Zusammenhang wird auch der Gesundheitsfonds und der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich dargestellt. Anschließend wird die Entwicklung der Reformgesetzgebung und damit des gesamten Gesundheitssystems seit dem Beginn der Kostendämpfungsgesetze 1977 bis hin zu den neuesten Reformgesetzen – z. B. GKV-Versorgungsstärkungsgesetz, KHSG und PsychVV-Gesetzt – behandelt.

Die Folien stehen nach dem Kauf zum Download zur Verfügung.

Stand: 2017

89.00 EUR
Versorgung und Vergütung
Referent(en):

Im Mittelpunkt des zweiten Teils steht die Versorgung der Patienten in den verschiedenen Teilbereichen: ambulante ärztliche und zahnärztliche Versorgung, stationäre Versorgung, Rehabilitation, Pflege und Prävention sowie Arzneimittel-, Heil- und Hilfsmittel-Versorgung einschließlich des Medizintechnologie-Sektors. Außerdem stellt Uwe K. Preusker die verschiedenen Vergütungssysteme dar, die in den jeweiligen Teilbereichen zur Anwendung kommen, sowie neue Versorgungsformen wie die Integrierte Versorgung, Medizinische Versorgungszentren, Disease Management und die Ambulante spezialfachärztliche Versorgung vorgestellt.

Die Folien stehen nach dem Kauf zum Download zur Verfügung

Stand: 2017

69.00 EUR
Arten und Formen der Krankenhausfinanzierung

Die Krankenhausfinanzierung ist ein äußerst komplexes Themenfeld. Um sie zu verstehen und anwenden zu können, benötigt man grundlegende Kenntnisse der Krankenhauswelt, wie auch spezifisches Wissen zu individuellen Themenbereichen.

In Krankenhausfinanzierung Teil I „Arten und Formen der Krankenhausfinanzierung“ wird die Basis geschaffen, um sich in dieser hochstrukturierten Branche zu Recht zu finden. Den Einstieg bildet ein Blick über den Tellerrand des eigenen Staates und die Darstellung von Daten und Fakten zu anderen europäischen Ländern in Bezug auf die Krankenhausfinanzierung. Als weiterer Step werden die aktuellen Herausforderungen und Problematiken für Krankenhäuser behandelt und die vielfältigen Finanzierungsmöglichkeiten neben der Klassischen erschlossen. Nach der Sensibilisierung für das Thema werden die Grundlagen der Krankenhausfinanzierung erarbeitet.

Die Schulung richtet sich an Studierende und Praktiker im Bereich Krankenhaus, die in ihrer täglichen Arbeit/Studium Kontakt zu Finanzierungsthematiken haben und sich hierfür grundlegende Kenntnisse aneignen möchten.

Stand: 2015

69.00 EUR
Der Aufbau des deutschen DRG-Systems

In der Schulung Krankenhausfinanzierung Teil II „Das deutsche DRG-System“ wird das DRG-System komplett erklärt. Nachdem die Referenten erläutern, woher das DRG System stammt, was eine DRG ist und wie sie sich zusammensetzt, gehen sie intensiv auf die wichtige Problematik „von der DRG zum Euro“ ein. Hier werden die verschiedenen Berechnungsszenarien erklärt sowie auf die einzelnen Player eingegangen. Ein weiterer Bestandteil der Schulung betrifft die Erklärung und den Nutzen der DRG Matrix. Als Abschluss der Schulung wird die Budgetverhandlung der Krankenhäuser dargelegt und auf ihre einzelnen Bestandteile und Gesetze eingegangen.

Die Schulung richtet sich an Studierende und Praktiker im Bereich Krankenhaus, die sich in ihrer täglichen Arbeit/Studium mit der DRG-Thematik befassen und sich hierfür grundlegende Kenntnisse aneignen möchten.

Stand: 2015

89.00 EUR
Referent(en):

In der neuen Online-Videoschulung „OP-Management Best Practice“ zeigt Prof. Thomas Busse, geschäftsführender Direktor des Zentrums für Gesundheitswirtschaft und -recht der Frankfurt University of Applied Sciences, die Umsetzung von OP-Management-Strukturen in einem großen Krankenhaus auf. In Interviews mit und Statements von Geschäftsführung, Chefärzten, OP-Managern, Pflegeleitung und weiteren Akteuren des Klinikums Straubing werden die Ziele, Wege und Probleme bei der Umsetzung des OP-Managements dargestellt. Die Bedeutung der einzelnen Bestandteile eines funktionierenden OP-Managements wird in Praxisbeispielen verdeutlicht. Der interessierte Nutzer der Schulung bekommt so einen tiefen Einblick in die praktische Umsetzung eines effektiven OP-Managements, der viele Impulse für die Umsetzung im eigenen Haus geben kann.

Unter Mitarbeit von:

  • Dr. Christoph Scheu; Geschäftsführer
  • Jürgen Longerich; Pflege-Gesamtleitung
  • Johann Gabler; OP-Manager
  • Prof. Dr. med. Matthias Jacob; Chefarzt Klinik f. Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerzmedizin; Ärztlicher OP-Manager
  • Prof. Dr. med. Robert Obermaier; Chefarzt d. Klinik f. Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie u. Proktologie
  • PD Dr. med. Stefan Grote; Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Stand: 2016

79.00 EUR
Prof. Thomas Busse erläutert anschaulich und praxisnah die wichtigsten Grundlagen für ein gelungenes OP-Management.
Referent(en):

In seiner einstündigen Videoschulung zu den Grundlagen des OP-Managements geht Prof. Thomas Busse auf die Kernpunkte des OP-Managements ein. Das OP-Management ist ein geeignetes Instrument, um dem stetig steigenden Kostendruck auf den OP-Bereich zu begegnen – dafür muss es allerdings allgemein akzeptiert sein. Und diese Akzeptanz steht und fällt vom ersten Tag an mit der Wertigkeit, die dem OP-Management von der Unternehmensführung gegeben wird.

Busse fokussiert seine Schulung auf fünf Kernbereiche:

  • die Organisationsstruktur des OP-Managements,
  • das unabdingbar notwendige, für alle Mitarbeiter verbindliche OP-Statut,
  • die Implementierung eines funktionierenden und aussagekräftigen OP-Reportings,
  • die Vorbereitung und Durchführung der regelmäßigen OP-Konferenz sowie
  • die strategische Bedeutung des OP-Managements und die Möglichkeiten, die dieses für die Unternehmensführung bietet.

Der Referent ist Autor des bereits in 5. Auflage erscheinenden Buches „OP-Management Grundlagen“ und bringt seine langjährige Erfahrung in der Beratung von Krankenhäusern, insbesondere zum Thema OP-Management, ein.

Die Schulung richtet sich an Ärzte, Chirurgen, OP-Manager, Leitende OP-Schwestern und Pfleger und das Krankenhausmanagement.

Stand: 2015

Hinweis: Käufer des Buches „OP-Management Grundlagen“ haben automatisch einen kostenlosen Zugang zur Schulung.

59.00 EUR

Im medizinischen Alltag – sei es im Krankenhaus oder in der Arztpraxis – müssen Ärzte und Pflegepersonal ihren Patienten regelmäßig schlechte Nachrichten überbringen. Nachrichten, die die bisherige Lebensplanung und -einstellung des Patienten und seiner Angehörigen in Frage stellen, verändern oder ganz zerstören können.
Aber wie sagt man dem Patienten, dass er eine schwere oder lebensbedrohliche Erkrankung hat? Wie können solche Botschaften souverän und empathisch vermittelt werden?
Die beiden Referenten Dr. Christian Lüdke und Prof. Dr. med. Christian Perings vermitteln Ihnen anschaulich anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie die Kommunikation mit dem Patienten und seinen Angehörigen gelingt. Während des Webinars können Sie den Referenten per Chat Ihre Fragen stellen und bekommen diese live während der Schulung beantwortet.
Im ersten Teil der Schulung werden die besonderen Herausforderungen im medizinischen Alltag thematisiert: Welche Auswirkungen hat das Überbringen schlechter Nachrichten auf Arzt und Patient? Welche moralische Verantwortung haben Mediziner? Wie können Mediziner fachgerecht mit  Eigendiagnosen aus dem Internet umgehen? Wo liegen die Grenzen der ärztlichen Kommunikation?
Im zweiten Teil geht es um praktische Handlungsanweisungen und sprachliche Lösungsideen. Erfahrungsbeispiele aus verschiedenen medizinischen Bereichen (zum Beispiel Notfallmedizin,  Demenz und Alzheimer) sowie angrenzender Blaulichtberufe (zum Beispiel Polizei und Feuerwehr) ermöglichen es den Teilnehmenden, einen eigenen Gesprächsleitfaden für das Durchführen von schwierigen Gesprächen im medizinischen Alltag zu entwickeln. Um die eigene berufliche Zufriedenheit und Gesundheit zu erhalten, vermitteln die Referenten auch noch aktuelle Praxistipps für die ärztliche Selbstfürsorge.
Die Schulung richtet sich an angestellte und niedergelassene Ärzte, Medizinstudenten und Pflegekräfte. Ab 10 Teilnehmern aus einer Einrichtung bieten wir rabattierte Preise an.

Stand: 2016